Unterhalb 3000 1/min werden Zündaussetzer von der Aussetzererkennung erkannt. Oberhalb 3000 1/min werden Zündaussetzer durch die Zündkreisüberwachung erkannt (Eigendiagnose) und Katalysatorschäden verhindert.
Die Sekundärkreisüberwachung arbeitet mit einem speziellen Widerstand in der Sekundärmasseleitung, der als “Shunt” bezeichnet wird.
Wird nach erfolgreicher Zündung die Schwellspannung für die Zündaussetzer-Erkennung nicht erreicht, so wird der Fehler gesetzt, die Fehlerlampe aktiviert (nur US-Modelle) und die zugehörige Zylinderbank abgeschaltet.