Bei dem CID handelt es sich um die primäre Anzeigeeinheit für folgende Funktionsumfänge:
Seine eigenen Funktionen beschränken sich auf die Steuerung der Bewegung des Bildschirms, das An- und Abmelden am K-BUS und geringfügige Kommunikation mit dem Navigationsrechner (optional Videomodul) sowie das Ablegen von Informationen für die Diagnose in den Fehlerspeicher.
Das CID besteht prinzipiell aus drei unterschiedlichen Einheiten:
Die Funktionalitäten des CIDs beinhalten:
Die Betriebsspannungen werden aus der Bordnetzspannung generiert. Der Mikrokontroller schaltet die Spannungsversorgung des CID, steuert den Inverter, den Motor und den ARGB-Driver durch Verarbeitung der K-BUS-Signale.
Das Ausklappen des CIDs wird über die Bedientasten bzw. Dreh-Druckknöpfe des MD/CD53 CID Bedienteils, sofern dadurch neue Informationen angezeigt werden (z. B. nicht bei Lautstärke regeln) oder wahlweise dem Schalter rechts am CID durchgeführt. Dabei wird ein Signal an den K-BUS abgesetzt.
Über den Schalter rechts kann der Bildschirm auch eingeklappt werden, wobei die Zielführung Navigation nicht abgebrochen wird.
Beim Abziehen des Zündschlüssels wird der Bildschirm automatisch eingeklappt, wobei die zuletzt vorhandene aufgeklappte Stellung abgespeichert wird.
Die Feinverstellung (von 85 bis 108 Grad, wobei die Ruheposition 0 Grad definiert) ist über den Schalter links am CID, aber auch manuell (von Hand) möglich. Das Signal wird lokal an die Steuerelektronik bzw. den Antriebsmotor (nicht über den K-BUS) geschickt.
Des Weiteren kann die Bedienung (Ein- /Ausklappen, Feinverstellen) auch manuell durchgeführt werden.
Im Schadensfall ist das CID komplett (alle 3 Einheiten) zu tauschen.